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Forum: Reiseberichte
 Thema: Oasen, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, Dezember 2002
Oasen, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, Dezember 2002 [message #92] So, 06 April 2008 11:29
Klingsor ist gerade offline Klingsor
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Die Oasen Baharia und Farafra, sowie die Weiße Wüste

Einen Reisebericht schreiben heißt, sich das Hirn zu zermattern, was man eigentlich getrieben hat in den letzten Tagen. Das ist Schwerstarbeit. Fangen wir am besten mit einem Wort an, das den Knoten platzen lässt gewöhnlich: Also. Räusper. Ruhe im Saal. Wie Du, lieber Leser, vielleicht nicht weißt, war ich für vier Tage von der Bildfläche verschwunden. Es begann am Donnerstag Morgen schon damit, dass unser Fahrer Yassr fünf Minuten VOR der Zeit klingelte, was nichts Gutes bedeuten konnte.
Dann stellte sich heraus, dass von den fünf Leuten, die mitfahren wollten (und sich den Preis teilen) nurmehr drei willens und in der Lage waren, die Fahrt anzutreten. Außer mir also nur Benedikt und der andere Zivi Marcus. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war das aber ganz gut so, denn fünf unter einen Hut zu bringen ist tausendmal schwieriger als dasselbe mit dreien zu tun.

Nachdem wir die Fresskiste und unsere Decken (für jeden nur eine, wir bereuten unseren Leichtsinn fast mit dem Leben, aber der Reihe nach!), die Gitarre und die Taschen alle verstaut hatten im Heck eines schönen Peugeot 504 Kombi, kauften wir in Heliopolis nur noch Wasser und Würstchen (also, sie sahen jedenfalls von außen so aus) und begaben uns schleunigst auf die Ringstraße von Kairo, wo wir in Richtung Medinet Sitta Uktubar losgurkten. Es gibt nur eine Straße, die nach Baharia und Farafra, so die Namen der beiden Oasen, die wir anzulaufen gedachten, führt. Also folgten wir dieser relativ zügig. Nach vierstündiger Reise hatten wir denn auch mit knapper Not von wegen des Benzines, das uns beinahe ausgegangen wäre, unser erstes Ziel erreicht: Baharia mit seinen vielen kleinen Nebenoasen lag vor uns.

Das Dorf Baharia selber ist hässlich wie jedes neuzeitlich etablierte oder überarbeitete Dorf hier. Aber wenn man die Zeit hat und etwas raus aus diesem eklen Moloch fährt, dann kann man wirklich so etwas wie Oasen-Romantik spüren. Es ist traumhaft, nach endlosen wüsten Weiten – wüst im ursprünglichen Sinne! Einfach leer, öde, tot, nur Sand um Dich rum, Schotter, Staub, und tödliche Sonne – in ein solches üppiges Paradies einzuziehen. Orangenbäume, Dattelpalmen, Olivenhaine, Bananenstauden dazwischen, manchmal ein vereinzelter Feigenbaum oder ein Mango, Lamoun…

Yassr wollte an einer der Quellen picknicken, aber als wir sie dann lokalisiert hatten, mussten wir wegen des Gestanks wieder ein ganzes Stück zurück fahren. Thunfisch aus der Dose, Fladenbrot, corned beef, Kiri, Zwiebel mit Lamoun und zum Abschluß einen Tee mit Schischa in einem Cafehaus, das just ein paar Meter von unserem Essfleck gelegen war. Die Sonne verkroch sich schon hinter die Palmwipfel, und wir rüsteten zum Aufbruch, obwohl die Ruhe dort und die wahrlich idyllische Umgebung einem das Aufraffen nicht gerade leicht machten. Doch wir wollten noch am selben Tag in Farafra ankommen. Das bedeutete gut zweieinhalbstündige Fahrt. Wir tankten nochmals voll und schon gings hinaus in finstre Nacht. Da es unserem Fahrer gesundheitlich nicht so blendend ging, übernahm ich die restlichen 200km.

Unterwegs die obligatorischen Polizeiposten mit Schranke. Begrüßung, Wer, Woher, Wohin, Warum, Wieviel, Wielange, Verabschiedung, etc. Es war stellenweise richtig lustig. Die geben sich ja über Funk die ganzen Daten durch. Wenn dann das beschriebene Fahrzeug beim nächsten Posten anlangt, geht aber die ganze Litanei von vorne los, anstatt nach markanten Auskünften das Spiel zu beenden… Sie wollen halt auch ihren Spaß.

In Farafra gabelte unser guter Yassr gleich jemanden auf, der uns eine besonders gute Stelle zum Übernachten zeigen können wollte. Eingeladen. Durch die Pampa bis an den Rand der Wüste raus, aber richtig lauschig, nebenan ein verwahrloster Olivenwald mit Lehmummauerung (ich wollte ja an der Innenseite der Mauer im Olivenhain schlafen, aber Yassr bewieß Scharfsinn: Schlangen und Skorpione sind eher zwischen Vegetation zu Hause als im Sand, womit er – fand ich – Recht hat).

Bei Lagerfeuer und lustiger Unterhaltung schritt denn auch die Nacht schnell voran, sodaß wir nach nicht allzu langer Zeit unsere Decken richteten und uns langsam bettfertig machten, das heißt, alle Kleidungsstücke überwarfen, die wir so mit uns führten. Die Nacht war kalt, aber nicht unerträglich, und als meine zwei Zivis mir am Morgen die Ohren vollamentierten, wie sehr sie gefroren hätten, war das natürlich DIE Gelegenheit, ein paar schöne Sprüche loszulassen…

Eigentlich wollten wir per Kamel in die Weiße Wüste reiten. Also flux eine Karawanserei aufgesucht, den bakshish auf den Tresen und …Denkste. In Farafra gibt es EIN Hotel, das diesen Namen verdient. Dort können die wüstenreifen Europäer und USAmerikaner freilich für teures Geld sich solch abenteuerromantische Beförderung erstehen. Unser Geldbeutel gab derlei Extravaganzen nicht her, zumal der Eigner der Kamele es für unter seiner Würde hielt, etwa über den Preis zu verhandeln. Yassr versuchte, uns bei Laune zu halten, die, wie man sich vorstellen kann, sich dem Nullpunkt näherte. Er erwog die Alternativen Jeep mieten und mit dem eigenen Wagen in die Wüste sehr gründlich und kam zu dem Schluß, letzteres ausschließen zu müssen. Das stellte uns vor die Frage, woher wir einen Jeep kriegen sollten. Der Tag war auch nicht mehr der jüngste.

Die Zivis wurden ungeduldig. Nach einer obligatorischen Nachfrage in jenem Edelschuppen und erneutem Erschrecken hielten wir in Richtung Dorfmitte an einem verkommenen Cafehaus, wo wir tags zuvor eine Truppe holländischer Enduro-Freaks gesehen hatten, Graue Wölfe, alle in der midlifecrisis…Tragisch.

Der Inhaber war ein Touristenausnehmer in grauem Anzug, abgetragen, aber gepflegt, nur einmal zuwenig rasiert, um überzeugend seriös zu sein. Wie eine Gestalt aus Karl Mays „Llano Estacato“. Aber das bemerkte ich erst so bewusst, als wir auf den Fahrer warteten, inmitten der weißen Ödnis, umringt von hundert Rudeln ausgehungerter, heulender, blutgieriger Wüstenhyänen, die wir mit den letzten Resten der verlöschenden Glut uns vom Leibe zu halten versuchten…Schon hatte ich mein Schwert gezückt……Nein, irgendwie kommt mir das jetzt seltsam vor. Ach ja, das war am Tag darauf! Entschuldige diese kleine Verwechslung.

Zurück zum Freitag! Die Romanfigur hielt uns unter den fadenscheinigsten Vorwänden noch fast zwei Stunden hin. Da sollte angeblich das Auto gewaschen und betankt worden sein, und dann war der Fahrer nicht zu finden…Seltsam eben. Yassr sah das ganze eher gelassen pragmatisch, nutzte die Zeit, ging zum Hühnerschlächter um die Ecke und besorgte dorten zwei gut gefütterte Federviecher. Der Fleischer köpfte sie wenigstens und tunkte sie in heißes Wasser, um die Federn zu lösen. Ich durfte nachrupfen, zerlegen und waschen, bei Körpertemperatur. Man kommt schnell an die Grundlagen unserer Existenz, wenn man sich auf einen Wüstentrip begibt, gerade, was solche profanen Überlebensfragen betrifft. Wenn wir immer noch den ganzen Tag damit beschäftigt wären, um unser Überleben kämpfen zu müssen, würde sich niemand den Kopf über das schlechte Fernsehprogramm am Wochenende zerbrechen…

Mittlerweile köchelten die vier halben Hühner bei voller Hitze und solchen Gedanken vor sich hin. Die Zivis hatten sich aufs Ohr gehauen (Zivis eben), Yassr auch (Ägypter), ich (selbst mit Stummelbeinen und Buckel bin ich immer noch ein blonder, blauäugiger Hüne) schob quasi Wache und klimperte etwas auf den Saiten herum. Der Hunger rief Yassr aus dem Schlaf. Er holte drei Schüsseln und füllte sie mit der Hühnerbrühe – wirklich lecker. Wir näherten uns 14.00h.

Endlich bog etwas schepperndes Blaues um die Ecke. Aha. Unser very strong car. Fix eingepäckelt, aufgelädelt, hochgehievelt, und Du wirst es kalaum glubolinen wöllen, wir waren unterwegs mittenst in die Weißeste Wüste, die Du Dir denken kannst. Jaja. Erst per Asphaltpiste, dann aber abgebogen und querfeldein zwischen die wunderlichsten Steingebilde.

Ich sah schon die vielen Spuren im Sand und dachte, na ja, hier am Einstieg müssen sie halt alle rein und raus. Doch wir drangen immer tiefer ein, ohne dass sich diese Häufungen menschlichen Bewegungsdranges verloren hätten. So eine Wüste ist eben auch nicht mehr das, was sie einmal war. Bald kamen wir sogar an einen markanten Baum, wo sich die doppelte Einwohnerzahl Farafras an Touristen und Jeeps gegenüberstanden und sich die Füße vertraten. Die Jeeps auch. Das also hätte uns erwartet, hätten wir das viele Geld ausgegeben…Der Fahrer hat nur eine Route, darauf liegen 10 Haltepunkte, dort jeweils 10 Minuten Pause, um ein Photo zu machen. Danach aber schnell in den klimatisierten Blechkasten. Hinterher sagt man dann, man war in der Weißen Wüste gewesen. Speuz.
Wir haben uns dieses abartige Schauspiel ein wenig belüstigt angeschaut, sind dann aber weiter gefahren, bis wir eine Stelle hatten, die uns passte.

Dort luderten wir alles aus. Als das geschehen war, machte sich der Fahrer wie vom Scheitan gehetzt aus dem Staub, was im Wortlaut den Tatsachen entsprach. Worüber wir uns dann doch zu wundern begannen, da wir eigentlich dachten, nach der Auspacke würde uns noch eine kleine Safari zuteil. Aber so hatte Mr. Ali nicht gerechnet…

Nun gut, wir hatten Holz (schlechtes, und nichts zum Anfeuern), Essen, Schischa, Decken etc., uns konnte es egal sein. Jeder begann, auf eigene Faust, die nächste Umgebung des Lagers zu erkunden, einen erhöhten Aussichtspunkt zu erklimmen, Pläne für den nächsten Tag zu machen. Ich sammelte gleich mal vorsorglich Brennholz (in der Wüste wachsen so winzige Dornensträucher, die kleine samtige Blätter haben und ganz ätherisch duften, wenn man daran reibt. Ich suchte die abgestorbenen, und siehe da, unter der Oberfläche hatten diese Pflänzlein ganz erstaunliche Ausmaße. Bis zu armdicke hölzerne Wurzeln reckten sich metertief in den Sand, ich brauchte nur ein paar schöne Stücke ausgraben…Steht das bei Karl May oder Robert Kraft oder weiß man so was intuitiv?). Wenn es um mein Überleben geht, bin ich furchtbar romantisch. Die Nacht brach herein, wir machten Feuer, kochten Tee, rauchten Wasserpfeife, erzählten, diskutierten, deutsch, englisch, arabisch, österreichisch…alles gleichzeitig.

Man darf nicht auf arabisch Schlange sagen, sonst kommen sie, sie hören ihren Namen, weißt Du? Und seine Essensreste packt man am besten in eine Tüte und schafft sie so weit vom Lager weg, dass die Füchse und andere grauenerregende Monster, die keinen Namen haben, nicht angelockt werden…Yassr hat uns da schon ne Lektion Wüstenleben gegeben nebenbei. Tatsächlich in der Nacht, als alles tief schnarchte, hörte ich ein Rascheln neben meinem Ohr, ein erbostes Schniefen, ein Wühlen und Scharren, dass ich erwachte und mein Messer aus der Scheide löste. Ich konnte aber nichts sehen, weil ich so eingemummelt war. Also aufstehen. Na gut. Machte sich doch so ein elefantengroßer Sandmolch über einen der Zivis her und wollte ihn gerade auslutschen vom großen Zeh her (die Wollsocken hatte er bereits durchgenagt mit seinen messerscharfen Zähnen!), da warf ich mich mit Todesverachtung ihm ins Genick (dem Sandmolch seins natürlich) und machte ihm mit gezieltem Stoß den Garaus. Blutüberströmt hieb ich die Bestie in handliche Stücke und vergrub die stinkende Leiche ein paar Kilometer weiter. Denn erstens kann man dieses Tier nicht essen, wie jeder weiß, der schon mehr als einmal in den Wüsten dieser Erde unterwegs war, und zweitens kommen die anderen Sandmolche, so sie das Blut eines ihrer Artgenossen riechen, aus der ganzen Umgegend zusammen und stürzen sich auf das erbarmungswürdige Geschöpf, das es gewagt hat, einen der ihren zu ermeucheln.

Alle Ereignisse aufzuzählen, die sich in jenen Nächten ereigneten, würde wohl Jahre dauern! Also belassen wir es vorerst bei diesem, denn obwohl ich es nicht mehr für möglich gehalten hatte, erlebte ich den nächsten Morgen und mit ihm einen Sonnenaufgang sondersgleichen. Frühstück, Guten-Morgen-Schischa (bäh), noch ein wenig rumgefaulenzt, dann machten wir drei uns aber doch auf die (durchgenagten) Socken, die am Tage zuvor gefassten Ziele anzupeilen. Yassr wollte weiterschlafen (Ägypter).

Was man in der Wüste auf keinen Fall tun sollte, ist, alleine ohne Karte und Orientierung loszulaufen. Also taten wir genau das. Jeder in einer Himmelsrichtung. Ich hatte meine Feldflasche dabei, mein Messer (mittlerweile völlig stumpf von den harten Genickschuppen des Sandmolchs, na ja, ein bisschen auch von den Thunfischdosen) gegürtelt, Sonnenbrille auf, so gings hinaus in die unbekannte Ferne. Zuerst immer geradeaus auf einen markanten schwarzen Punkt zu, der sich als Palmenstumpf herausstellte. Danach nach halblinks, ich hoffe, man kann auf der Karte ungefähr folgen, auf einen Plateaurand, dem ich für ein paar Kilometer folgte, bis er mir zu weit nach rechts abbog. Da verließ ich ihn geradeauswärtsich den Rang hinunter.

Weiter gings, ich hielt mich nun wieder etwas mehr links, beschrieb mithin einen Bogen, der mich am Ende ins Lager zurückführen sollte, doch ich will nicht vorgreifen. Vorerst war davon nichts in Sicht. Ich ließ mich jedoch durch solcherlei Kleinigkeiten nicht beunruhigen, sondern schritt forsch aus, was das Zeug hielt, nahm auch wohl den letzten tiefen Zug aus meiner Feldflasche, die von nun an leer an meiner Seite baumelte.
Nach etlichen weiteren Abenteuern und Entbehrungen langte ich im Lager an, um die Sache nun endlich zu einem Ende zu bringen. Wir aßen die Reste unseres Hühnertopfes kalt, wärmten uns am Feuer und warteten so, den letzten Schischakopf ansteckend, auf unsere Abholung.

Alle, die darauf gewettet hatten, noch eine Nacht in der Wüste verbringen zu müssen, verloren Hab und Gut und wurden nackt in die Nacht getrieben. Als das erledigt war, luden die restlichen Überlebenden unserer Expedition die Kisten mit gesammelten Insekten, Fossilien, pharaonischen Mumien und diversen Grabbeigaben auf den Wagen (die anderen waren auch nicht untätig gewesen). Nach und nach setzte der sich dann in Richtung Farafra in Bewegung, wo wir alles in unser eigenes Gefährt packten.

Der Anführer der Wüstengeier versuchte hartnäckig, uns mit dummem Geschwätz das eine oder andere Stück unserer kostbaren Beute abzureden, doch trotzdem die Sonne meinem Geist erheblich zugesetzt hatte, behielt ich doch soviel klaren Kopf, zwischen Alis und unseren Sachen zu unterscheiden. Vorausschauenderweise hatte ich, dem die natürliche Führerrolle vorbehaltlos zugestanden wurde, besonders in brenzligen Situationen, dem Cafehausbetreiber nur die Hälfte des Betrages ausgehändigt, um unseren Rücktransport zu sichern. Jetzt allerdings rechnete der gute Mann Yassr vor unter Heulen und Winseln, wie arg wir ihn geschädigt hätten, und dass unter 120LE von einem Ausgleich nicht die Rede sein könne.
Es wurde immer schlimmer, er drehte und wendete alles nach Belieben, bis Yassr schon den Geldbeutel zückte. Da musste ich eingreifen! Mit ein paar Fetzen rüdem Baustellen-Arabisch setzte ich dem Kerl auseinander, dass er sich keine Hoffnungen machen brauche, jemals mehr als die vereinbarte zweite Hälfte zu bekommen und drückte ihm schließlich die hundert Pfund in die von Habgier gekrümmte Hand, die sich eilig um die Scheine schloß.

Ali sah schon seine Felle davonschwimmen und versuchte nun mit allen Mitteln, uns irgendwie in seinen Fängen zu halten, doch egal, was er veranstaltete, ich ließ ihn wissen, dass er kein weiteres Geschäft mit uns machen werde und wir machten uns davon zu unsrem ersten Schlafplatz außerhalb von Farafra.

Dort verbrachten wir (außer marcus civitus) gemeinsam die letzte Nacht unserer Ausfahrt im Peugeot, wo es nicht einmal ungemütlich schlafen war, und begaben uns in den Morgenstunden des 08. Dezembers auf den Rückwech, auf welchem uns die Götter bis 50km vor Kairo auch hold waren. Dann verließen sie uns sprichwörtlich, als der Gasbowdenzug von seiner Führung am Vergaser sprang.

An sich ein Problem von maximal 10 min. Aussteigen, Nachschauen, Schräubeln, Klezen, Schräubeln, Einsteigen, Weiterfahren. Aber nicht mit einem ägyptischen Fahrer! Doch ich fürchte, das übersteigt den Rahmen, würde doch diese eine Begebenheit wiederum das Zeug für eine eigene Geschichte abgeben. Vielleicht erzähle ich die ein andermal.

Loke Klingsor

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nomen est omen
 Thema: Amun Reisen
Amun Reisen [message #158] Mi, 08 Februar 2012 09:06
Lutz ist gerade offline Lutz
Beiträge: 1
Registriert: Februar 2012
Junior Member
ich war letzte woche für eine woche in Hurghada und habe dort das erste mal Urlaub gemacht. Ich war sehr positive überrascht von dem Land und die Leute.
Durch einen Stadtbummel bin ich auf die Ausflugsfirma Amun Reisen gestoßen.
Es war einfach unglaublich! Ich habe die Jeepsafari bei den gebucht und ich muss echt sagen es war der wahnsinn. Erstmal der tolle service von Amun Reisen hat mich umgehauen. Sie haben sich wirklich super um unsere Gruppe gekümmert. Dann waren wir nur ne kleine Gruppe von 4personen und auch in der Wüste war es super toll und interessant.
Also leute wenn ihr mal vor habt eine super Wüstensafari zu erleben dann bucht sie bei Amun reisen.
Also ich komme wieder und werde wieder mit denen was buchen.
Hier noch die emailadresse von denen, weil man auch schon von deutschland aus über die buchen kann: info@amunreisen.com

Ich kann sie nur weiter empfehlen.


aktuelle Zeit: Fr Feb 10 21:42:15 EST 2012

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