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| Sinai, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, August 2002 [message #91] |
So, 06 April 2008 11:19  |
Klingsor Beiträge: 15
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Der Sinai-Ausflug ist jetzt schon eine Weile her:
Die Halbinsel Sinai ist eigentlich schon Saudi-Arabien, und das merkt man den Leuten irgendwie an. Man sieht viele rote Palästinensertücher auf den Köpfen und die Leute sehen nicht so bäuerlich-fellachisch aus sondern eher wie reine Araber. Da gibt’s natürlich jetzt auch solche und solche und mehr solche als solche. Sinai ist vom Rest Ägyptens durch den Suezkanal getrennt, den man notwendigerweise, will man auf die andere Seite kommen, queren muß. Wir taten das mit dem Bus und einem Tunnel. Sinai war der Grund für zwei Kriege: der erste von Nasser gegen Israel und England und Amerika, wobei der Sinai verloren ging, aber die Suezgesellschaft verstaatlicht wurde. Der zweite von Sadat gegen Israel, wobei der Sinai wieder an Ägypten zurückging. Es ist einfach totes Land dort, aber die Menschen finden halt immer einen Grund, sicher gegenseitig auszurotten...
Und mitten in dem toten Land ragen Felsen weit über 2500 m auf aus rotem Granit. Der allerhöchste ist gekrönt mit einem orthodoxen Kloster, der zweithöchste ist jener, auf welchem Moses angeblich die 10 Gebote erhalten hat. Der Berg Sinai. Um noch mal auf die Landschaft zurückzukommen: Sobald Du den Nil hinter Dir lässt, ist das Land unbewohnbar ohne planmäßige Bewässerung, Bepflanzung, Bebauung etc. Sobald das Maß an eingesetzter Energie nachlässt, verkommt alles. Es ist schon hart, hier zu leben. So etwas derart völlig totes Land habe ich noch nie gesehen. Kein Halm, kein Strauch, einfach nichts, nur Steinwüste.
Die Fahrt in den Sinai dauert von Belbeis aus 6h. Reine Fahrzeit ohne Pausen. Wir sind gegen 13h los, da kann man jetzt mal rechnen. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie ich diese Zeit überbrückt habe. Ich glaube, sie hatten so einen sinnlosen Hollywood-Streifen eingelegt…
Langsam zeigt sich das Granitgebirge deutlicher. Aber wir waren noch immer Stunden vom Ziel entfernt. Ich hatte mir den Bauch mit den Geflügelsandwitschen aus der Lunchbox vollgeschlagen. Wirklich lecker. Hatte auch zwei Mangos im Brotbeutel für den Ernstfall. War überhaupt lustig anzuschauen, das Pech des Photografen ist immer, dass er nie auf den Bildern zu sehen ist, die er macht… Also im Bus habe ich mich noch zurückgehalten. Aber den Putz hatte ich schon dabei: Hut, Messer, Feldflasche, beige Jacke, beige Hose, beiges Hemd, beige Stiefel (noch unter Hose versteckt), NVA-Tasche.
In abendlicherer Stimmung gelangen wir ins Gebirge selber und der Bus erklimmt nach und nach fast die Hälfte der 2500 m.
Wir fuhren nun in völliger Nacht. Die Dämmerung ist hier sehr kurz. Sonne hoch, Sonne runter. Links und rechts nichts als schroffe Felsen, die fast ungesehen vorüberhaschten. Hie und da mal ein Berberhaus. Einmal machte die Straße eine scharfes S-Kurve, was der Busfahrer auch nicht gleich merkte und das Vehikel erheblich an Seitendynamik gewann. Da standen rings um uns rum nur Palmen. Ich meine, hier wachsen überall solche Pflanzen, aber inmitten der Wüstenei dann gleich ein regelrechter Wald ist doch schon überraschend. Da fühlst Du Dich wie in einem Karl-May-Abenteuer. Fehlt nur das Geräusch von Rihs Hufen und das Gefühl des sich beugenden und streckenden Pferderückens unter sich, das Reiben des Kamelhaarteppichs, der sich unter Deinem Sattel befindet, der kühle Wind im Gesicht… Eigentlich ne ganze Menge, was da noch alles fehlt, aber in dem Augenblick, wo wir durch diesen Palmenhain schlenkerten, kam mir dennoch dieser Gedanke.
Und immer noch nicht da. Der ganze Sinai ist übrigens militärisches Sperrgebiet. Drei- oder viermal wurden wir angehalten und mussten ein Genehmigungsschreiben für Touristen vorweisen. Dann sogar einmal Passkontrolle im Bus. Überall Soldaten (das ist aber eher normal in ganz Ägypten, böse Zungen behaupten, es sei ein Polizeistaat…) mit der guten alten Kalaschnikow im Anschlag. Ziemlich runtergekommen, die Bande. Machten mir eher den Eindruck von Straßenräubern. Das kann aber auch an den schälen Blicken der ausgehungerten Rekruten liegen… Ägyptens politische Stabilität ist ja von den USA erkauft. Mubarak wird mit 99% gewählt, das Militär hält den Löwenanteil vom Staatshaushalt. Seitdem die Sowjetunion als Großinvestor ausfällt, muß die andere Seite nun blechen. Dafür keine arabisch-fanatischen Mullahs. Aber auch die würden unterstützt werden, wenn sie zur Erreichung des höchsten Endzieles von Nutzen wären. Nasser war da anders. Tja. Aber nun weiter.
Ein konkretes Ende der Strapazen war noch immer nicht in Sicht, da hielten wir unvermittelt. Und zwar nicht irgendwo, sondern mitten in der Pampa. Und gerade vor unseren Augen entfaltete sich einer Fata Morgana gleich eine echt britische Safari-Lounge mit Swimmingpool und allem. Da sollten wir zu Abend essen. Es war schon bestellt. Essen, soviel man wollte für 35 LE (ägyptische Pfund, 8 LE entsprechen ungefähr 1 EUR). Leider war ich schon satt und knabberte nur ein bisschen hier und da. Hat mich trotzdem die volle Summe gekostet. Wieder in den Bus und noch ne halbe Stunde über ausgefahrene Pisten Richtung Ziel. Tja, und dann? Dann kam erstmal das ganze Lamento: Schön zusammenbleiben im Dunkeln! Nehmt euch an den Händen und singt ein Lied, auf dass es euch die Furcht vertreibe! Der Herr sei mit euch. Die haben unten die ersten paar Kilometer tatsächlich nebenher eine aufmunternde Weise gewimmert. Oh, hätte ich nur mein Roß und meinen Streitkolben nicht in den heimischen Gefilden zurücklassen müssen, ich hätte ihnen solche Flausen schon ausgetrieben! Aber weiter oben ist ihnen die Luft zu dünn geworden…. Ein paar haben sich von Kamelen raufhieven lassen, die sind bis kurz unterhalb der Spitze gelaufen. Aber es war ja eine laue Nacht, der Vollmond prangte am Himmel, und da lief jeder so seinen Stiefel zusammen, ohne viel Aufhebens zu machen. Es war immer die Rede von gemächlich und leicht zu schaffen etc. Zum Schluß hatte ich den Eindruck, ganz schön fertig zu sein. Das muß getäuscht haben… Schon unten ist der Berg ziemlich steil. Oben hat sich irgendein verrückter Pilger oder Klosterbruder die Mühe gemacht, Treppen ins unbegehbare Gestein zu bauen, tausende. Aber irgendwie schafft man es dann doch und sei es bloß aus dem Grund, dass der Abstieg noch länger wäre.
Wo sind wir stehen geblieben? Beim Aufstieg. Gut. Ich glaube, wir waren um 9 in dieser Lounge zum Nachtmahl, und gegen 10 hatten sich einige an die Spitze des müden Haufens gesetzt und die Station am Fuß des Mosesberges hinter sich gelassen. Bis zur Spitze waren noch 1000 Höhenmeter zu überwinden. Das dauerte bei mir 1h45min. Der Aufstieg selbst ist wie gesagt strapaziös aber in diesem Silberlicht schon etwas besonderes. Das menschliche Auge sieht ja im Mondlicht ganz anders als Sonnenlicht. Eine völlig verwandelte Welt. Als ich am nächsten Tag abgestiegen bin, habe ich den Weg öfters suchen müssen, weil eben die Orientierung eine andere ist, wenn der Mond sein Licht hienieden schickt. Es wurde kaum gesprochen. Jeder lief sein Tempo. Manche hatten ’s eilig, als wenn der Sonnenaufgang kurz bevor stünde. Andere ließen es aus Leibeskräften langsam angehen oder überließen die Steigung selbst den Kamelen, obwohl ich mir nicht sicher bin nach diversen Erfahrungen aus Tunesien, wer da mehr gelitten hat… Ja, nach meiner Berechnung waren die ersten also kurz vor mir oben. Zum Schluß denkt man wirklich, der Berg wachse bei jedem Schritt wieder eine Steigung. Und immer noch höher. Die kleine Kapelle bemerkt man bei der Ankunft erstmal nicht, sie ist so unscheinbar und an den Felsen gekuschelt.
Was man sieht, sind zwei oder drei Imbissbuden. Das ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber auch nicht völlig daneben. Diese haben keine Ähnlichkeit mit unseren, sondern sind eigentlich so eine Art Beduinenzelte. Man kann sich auch einfach reinsetzen (eine Zeitlang habe ich mit dem Gedanken gespielt, einfach sitzen zu bleiben und einzuschlafen, aber ganz so unhöflich konnte ich dem freundlichen Araber einfach nicht sein. Das riesige Geschäft hat er an mir auch nicht gemacht. Es gibt da von der Cola über Knabberei fast alles. Aber nicht so aufdringlich irgendwie. Wer das will, kriegt es natürlich, die Araber sind gute Händler, aber es ist kein solcher Konsumzwang dahinter wie bei uns. Wer seine Ruhe will, trinkt nach dem Aufstieg einen süßen schwarzen Tee (wenn man nicht weißt, wie viel Zucker man reintun lassen soll, sagt man der Einfachheit halber „masbut“, genau richtig, und überlässt es der Erfahrung und dem Geschmack des Gastgebers). Das tut richtig gut.
Und dann sitzt man noch ein paar Stunden in dem Zelt rum, weil es draußen jetzt ungemütlich wird. Die kältesten Stunden sind kurz vor Sonnenaufgang. Man ist verschwitzt. Da trinkt man auch gerne noch einen Tee. Der windige Araber hatte natürlich auch einen Matratzen- und Deckenverleih. Was liegt näher an solch einem Ort. Um 6 sollte die Sonne aufgehen. Noch 4 lange Stunden. Also erbarmte ich mich, zahlte 5 Pfund (LE, in der Umgangssprache heißen die Dinger lustigerweise guinee), schnappte mir eine verflohte Pilgerunterlage und verkroch mich in die nächstbeste Felsspalte.
Ich muß gestehen, ich hatte schlimme Vorahnungen, was meinen Schlafkomfort und den Erholungswert der Nacht anbetraf. Ich lag richtig eingekeilt, meine Wange ruhte auf nacktem Fels, musste mich wohl auch ein paar Mal umbetten, aber was soll ich sagen, ich habe schon lange nicht mehr so gut geschlafen. Nicht, dass ich mir was anmerken hätte lassen am Morgen, wenn die Nacht furchtbar gewesen wäre, aber so brauchte ich nur unschuldig ehrlich die Wahrheit sagen, wenn mich jemand aus seinem Hightech-Schlafsack ungläubig heraus anlunzte und dabei die Klüsen nicht aufbekam. Bedauernswert durchschnittlicher Haufen. Keinen Schneid. Keine Spur von deutscher Härte.
Mit akademischem Viertel Verspätung ließ sich die Sonne blicken.
Langsam tauchte die ganze graue Gesteinsmasse in dieses unbeschreibliche Sonnenaufgangsrot. Die unkontourierten Klötze wurden durchblutet und bekamen Leben, gleichsam, als holten sie nach einer Nacht mit verhaltenem Atem endlich wieder die frische Morgenluft, als blähten sich die Bäuche und Glieder der riesenhaften Gestalten… Dann war es auch ganz schnell helllichter Tag, manche der Gruppe schliefen tatsächlich bis kurz vor 8h. Da hatte ich schon meine Mango mit meinem langen Messer geschält und genüsslich verspeist. Wieder was unfassbares. Der hat ja `n Messer! Und was für eins…
In Ägypten ist es übrigens unter Strafe von bis zu drei Jahren Freiheitsentzug verboten, derlei Dinge am Körper baumeln zu lassen. Reine Vorsicht: Die heißblütigen Araber würden sich sonst wahrscheinlich bei Keilereien gleich an die Gurgel springen. Aber ich ohne mein Messer? Ich bin frei geboren und darf Waffen tragen und mir die Haare wachsen lassen. Zwei meiner Grundrechte, durch die sich mein Menschsein definiert. An dritter Stelle kommt das Recht, Feuer zu machen, wo es mir ratsam erscheint. Die Christen haben ihre 10 Gebote, die Moslems ihren Koran, soll jeder nach seiner Facon glücklich werden.
Die Sonne brannte auf den roten Granit. Die pharaonischen Ägypter haben vorwiegend aus solchem roten Granit (außer, sie konnten schwarzen bekommen, der noch härter ist) ihre Steinsachen angefertigt – ein Stein für die Ewigkeit. Aber gerade dieser rote Granit im Sinai ist regelrecht zerfressen vom Wüstenwind. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber alles dort war geborsten, pulverisiert, bröckelte.
Beim Abstieg sieht man das Hauptkloster Sankta Katharina bereits von weitem in einem Sattel liegen. Grieschisch-orthodox. Wie aus einem Märchenbuch in dieser Landschaft. Da sammelten sich auch so langsam die Klümpchen der herabtaumelnden rothäutigen Gestalten mit ihren weißen Lappen um den Kopf – Kamelekamelekamele. Wäre wahrscheinlich auch noch interessant gewesen, kurz ins Kloster zu schauen, aber man kann es auch übertreiben. Ich trank lieber noch einen Arabischen Kaffee in der Klosterschenke, der jedoch nicht so prickelnd schmeckte. Weiß man vorher nie. Schon wars 10 geworden, was die ausgemachte Zeit fürs Anboardgehen war. Der Bus lief schon auf Hochtouren wegen der Klimaanlage. Wieder dieselben Gesichter, dieselbe Straße und dieselbe Fahrzeit zurück, dieselben Pausen, wieder so ein abartiger Film, weil der Mitteleuropäer nach soviel Kontemplation und Ruhe einfach sein Entertainment-Programm braucht. Halt, für einen kurzen Badestop wurde am Roten Meer gehalten. Ich war aber nicht im Wasser. Das hätte mir noch gefehlt, klebrige, versalzte Klamotten, filzige, sandige Haare und noch 6h Fahrt vor mir! Außerdem war ich zu faul gewesen, Badesachen mitzunehmen…
Loke Klingsor
Anhang: sinai_08.jpg
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nomen est omen
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| Re: Sinai, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, August 2002 [message #116 antworten auf 91 ] |
Di, 18 August 2009 05:59   |
Sichtwiese Beiträge: 2
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Ort: Schweiz |
Junior Member |
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Hi Klingsor,
da ich einige Zeit im Sinai lebte, sind mir die 'Kontrollen' sehr bekannt, so das ich schmunzeln musste ob deines Berichtes dazu. Das Lustigste, was mir mal passierte war eine Passkontrolle in den Deserts, als ich auf dem Weg war zu den Bedouines. Nach der Aufforderung habe ich meinen Pass ordnungsgemäss gezeigt und diesem Soldaten übergeben. Der drehte den Pass um, las ihn (???), was mich zur Frage veranlasste ob er alles verkehrt rum liest . Mir wurde später dazu gesagt, das viele dieser Soldaten nicht lesen können, ebensowenig wissen aus welchem Land der Pass ist.
Aber das karge, heisse Land birgt unglaubliche Schönheiten, die Wüste öffnet so manches Herz und könnte viele Geschichten erzählen... Ägypten zeigt sich in einer Vielfalt, ist zauberhaft!
Liebe Grüsse, Sichtwiese
Es gilt nicht, seine Verrücktheiten der Welt aufzuzwingen und die Welt zu revolutionieren, sondern, es gilt, sich für die Ideale und Träume der eigenen Seele gegen die Welt so viel zu wehren, dass sie nicht verdorren.
(Hermann Hesse)
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| Re: Sinai, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, August 2002 [message #117 antworten auf 116 ] |
Di, 18 August 2009 06:33   |
Klingsor Beiträge: 15
Registriert: April 2008
Ort: Belbeis |
Junior Member |
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hallo zurück!
schön, daß jemand antwortet, freut mich ehrlich.
Ja, es stimmt, viele Ägypter können nicht lesen und schreiben, die Analphabetenquote liegt bei ca. 30% bei Männern und ca. 60% bei Frauen - was ARABISCH betrifft!
ausländische (europäische) Drucksachen fallen da ganz aus der Rolle. Was sehr schön ist: unser deutscher Paß hat außendrauf einen Adler, der gefällt den Ägyptern, weil sie ja selbst einen Adler als Staatswappen führen 
Aber von einer effektiven Kontrolle kann natürlich keine Rede sein. Genausogut könnte man den alten Stadtbücherei-Ausweis zeigen, solange ein Bild drin ist, ist alles gut.
Das gleiche funktioniert auch mit dem Führerschein. Die Bahncard oder ein ADAC-Mitgliedsausweis tuen genauso ihre Pflicht, da die ägyptischen Politisten nicht wissen, wie ein deutscher Führerschein auszusehen hat.
Manchmal tuen sie mir schon ein wenig leid, die Burschen, sie müssen halt ihre Pflicht erfüllen, also spielt man das Spiel mit, lächelt sie an, sagt artig danke und hat keine Schwierigkeiten 
LG
klingsor
nomen est omen
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| Re: Sinai, Reisetagebuch mit Randbemerkungen, August 2002 [message #119 antworten auf 91 ] |
Di, 18 August 2009 08:11  |
Sichtwiese Beiträge: 2
Registriert: August 2009
Ort: Schweiz |
Junior Member |
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hallo Klingsor,
so habe ich es auch erlebt eins zu eins... Ein Lächeln hilft schon weiter, erlebte ich dabei ebenso.
wünsch dir einen schönen Nachmittag, liebe Grüsse, Sichtwiese
Es gilt nicht, seine Verrücktheiten der Welt aufzuzwingen und die Welt zu revolutionieren, sondern, es gilt, sich für die Ideale und Träume der eigenen Seele gegen die Welt so viel zu wehren, dass sie nicht verdorren.
(Hermann Hesse)
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